Geschichte der Schule

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100 Jahre Schule in Hüpstedt - 000 - 4cm breit

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17. – 19.

Jahrhundert

Das Vorhandensein einer Schule in Hüpstedt lässt sich bis ins 17. Jahrhundert zurückverfolgen.

Ein eigenes Schulhaus bestand schon vor 1677, denn in diesem Jahr musste es die Gemeinde reparieren lassen. 1686 wurden neue Schulbänke angefertigt. Bis 1845 beherbergte das Schulhaus die einklassige Schule und die Lehrerwohnung.

Damals wurden die Kinder vom Küster oder Kirchendiener in einem Schulhaus unterrichtet. Der erste namentlich bekannte Küster aedituns in Hüpstedt ist Paul Tubal.

Diese Schule war eine so genannte Freischule. Der Unterricht war kostenlos, da es noch keine bezahlte Lehrerstelle gab. Das Einkommen eines Lehrers setzte sich 1854 aus den Anteilen aus Stollgebühren und Anniversariengeldern, 11½ Maltern Schulkorn, der Holzgerechtigkeit und der Nutzung von knapp 7 Acker Land zusammen.

1816

werden 120 schulpflichtige Kinder gezählt, 1831 sind es 155 und 1837 bereits 215. Die Schule ist zu klein geworden.

1843

wird ein neues Schulhaus gebaut. Es kostete 3000 Taler. Im Herbst 1845 wird das neue Schulhaus mit 2 Klassenräumen und 2 Lehrerwohnungen fertig.

1846

werden pro Kind 10 Silbergroschen Schulgeld verlangt.

1876

hatte die Schule 260 Kinder, welche von 2 Lehrern in drei Klassen unterrichtet wurden.

1877

wird ein 3.Lehrer eingestellt.

1909

wird ein neues Schulhaus auf dem Kirchrasen gebaut.

1910

wurde das Gebäude, welches die Grundschule noch bis 2004 genutzt hat, erbaut.

Nach Bezug im Herbst 1910 werden nun vier Klassen in drei Klassenräumen von 3 Lehrern unterrichtet. Die Baukosten betrugen 10.548,97 Mark.

1916

wird der Giebel fertig gestellt.

Es gibt jetzt 5 Klassen mit 4 Lehrern und 4 Räumen. Der Eingang zur Schule befindet sich gegenüber der Kirche, wo er bis heute noch ist.

1937

werden an das Schulgebäude 2 weitere Klassenräume, ein Lehrerzimmer und ein Flur angebaut.

1945

Vom Beginn der Osterferien 1945 bis zum 30.September 1945 ruht der Schulbetrieb.

1947

Im November 1947 hat die Schule 377 Kinder.

1948

Ab Schuljahr 1948/49 werden 9 Klassen bis zum 8. Schuljahr unterrichtet.

1950er

Bereits in der 2.Hälfte der 50-er Jahre wird das Schulfach Werken mit Holz- und Metallbearbeitung eingeführt.

1959/60

gab es 10 Lehrkräfte, die erstmals auch Schüler aus Eigenrode unterrichteten.

1960

Ab Herbst 1960 besuchen die Kinder der 7. und 8. Klasse aus Beberstedt und Eigenrode die hiesige Schule.

1960/61

standen bereits 7 Klassenräume zur Verfügung. Dies wurde durch einen Umbau möglich.

1961

entstand erstmals eine 9. Klasse in Hüpstedt, die auch Schüler aus Beberstedt aufnahm. Die Schüler wurden von 14 Pädagogen unterrichtet.

1961/62

werden erstmals eine 9. und l0. Klasse eingerichtet. Die Schule zählt 14 Pädagogen.

Im Zuge der sozialistischen Schulpolitik wird aus der einstigen Grundschule mit 8 Klassenstufen eine Polytechnische Oberschule mit 10 Jahrgängen. Im weiteren werden Schulhort, Schulküche und Speiseraum eingerichtet.

1963/64

jetzt kamen die Schüler schon ab der 7. Klasse von Beberstedt nach Hüpstedt.

1965/66

wurde der Polytechnischen Oberschule ein Neubau übergeben. Dieser wird noch von der Grundschule genutzt.

Für dieses Gebäude benötigte man nur 1,5 Jahre Bauzeit. Es entstanden 3 weitere Unterrichtsräume und ein Fachraum für Chemie und Physik.

1970/71

verfügte die Schule über 13 Räume in 3 Schulgebäuden.

Es gab 13 Klassen mit 364 Schülern, die in 10 Klassenstufen unterrichtet wurden. Schüler aus Hüpstedt, Beberstedt und Eigenrode besuchten diese Schule.

1973

wird ein polytechnisches Kabinett mit 2 Räumen für den polytechnischen Unterricht am Rande des Schulhofes eröffnet.

Es nehmen regelmäßig 180 Kinder an der Schulspeisung teil und 125 trinken regelmäßig Milch.

Detlef Till wird Direktor. Mittlerweile hat die Schule 19 Pädagogen. Es gibt 2 Hortgruppen.

1979

wurde der erste Bauabschnitt des 200 Quadratmeter großen Gymnastikraumes am 12.12.1979 eingeweiht.

Die Schüler der 9. und l0. Klasse führen den Unterrichtstag in der Produktion (heute Praktika) durch.

Die Schüler der Klassenstufen 7 bis 10 aus Beberstedt und Eigenrode besuchen die Hüpstedter Schule. Die unteren Jahrgänge besuchen die Teiloberschule in Beberstedt. Diese wird Mitte der 90 er Jahre aufgelöst und sämtliche Kinder aus Beberstedt, Eigenrode und Hüpstedt gehen nun in die Hüpstedter Schule.

1982

beginnen die Vorbereitungen zum Schulneubau.

1983

wird das neue Schulgebäude mit Sozialtrakt, am 28.08.1983 übergeben. Es standen nun 14 Unterrichtsräume zur Verfügung.

Rund 300 Schüler besuchen die Schule in 15 Klassen vom 1. bis zum 10. Schuljahr. Sie werden von 33 Lehrern betreut.

1989/90

bringt die politische Wende auch der Schule einschneidende Veränderungen. Sie wird 1990 in eine Grund- und Regelschule gegliedert. Die Grundschule umfasst die Klassen l bis 4, die Regelschule die Klassen 5 bis 9 (Haupt-) und 10 (Realschule).

Als Schulleiter werden Detlef-Jürgen Münsberg für die Regelschule und Gabriele Hülle für die Grundschule berufen.

1991/92

bekam die Schule den Namen" Staatliche Regelschule Hüpstedt" und wurde von der Grundschule getrennt.

1992/93

15 Pädagogen unterrichten an der Regelschule.

1994/95

werden 11 Klassen von 17 Lehrkräften betreut. Die Schülerzahl beträgt 220.

Anfang des Jahres 1995 gründet sich der Förderverein der Grund- und Regelschule Hüpstedt.

1996/97

kommen Schüler aus den Orten Zaunröden, Kleinkeula und Sollstedt auch nach Hüpstedt in die Schule.

1999

bekam die Schule, durch eine Sanierung, neue Möglichkeiten der Unterrichtsgestaltung.

2002

wurde am 16. Dezember der Grundstein für die DÜNWALDHALLE gelegt.

2003

gab es um den Erhalt des Regelschulstandortes Hüpstedt einen zähen Kampf. Die Schulnetzplanung des Landkreises sah die Schließung des Standortes vor. Begründet wurde dies mit sinkenden Schülerzahlen und Einsparungen durch den Umzug der Grundschule in das Regelschulgebäude. Dem persönlichen Engagement einiger Mitglieder des Schulfördervereines ist es zu verdanken, dass mit dem Landkreis und dem Schulamt ein Kompromiss geschlossen wurde. Die Regelschule hatte vorerst bis 2006 Bestand.

Am 11.10.2003 wurde in unmittelbarer Nähe der Regelschule eine Zwei-Felder-Sporthalle der Nutzung übergeben. Die DÜNWALDHALLE dient dem Schul- und Freizeitsport und hat einen Kostenumfang von 1.547.000 €. Ebenfalls in unmittelbarer Nähe der Schule befindet sich der Sportplatz. Somit sind ideale Voraussetzungen für den Schulsport vorhanden.

Seit 15.05.2003 nimmt die Regelschule in Zusammenarbeit mit der Gemeinde am Projekt Schuljugendarbeit teil. So konnten im Jahr 2003 außerschulische Maßnahmen mit einem Kostenumfang von 8.150,00 € und einer Förderung von 6.520,00 € durchgeführt werden. Hier werden am Nachmittag in der Schule und anderen Objekten die verschiedensten Betreuungsangebote kostenlos angeboten.

2004

Die Grundschule zog 2004 aus dem 1909 erbauten Schulgebäude aus. Die I. Klasse und der Schulhort sind im 1965 gebauten Schulgebäude untergebracht. Die Klassen 2 bis 4 nutzen das Erdgeschoß der Regelschule.

Im Jahr 2004 konnten im Rahmen der Schuljugendarbeit Projekte mit einem Kostenumfang von 21.180,00 € und einer Förderung von 16.916,00 € durchgeführt werden.

2004/05

in 11 Klassen lernen 214 Schüler. 16 Schüler besuchen die Klasse 7i (Integration), 10 Schüler die Klasse 8h und 9 Schüler die Klasse 9h. An der Regelschule sind 15 Pädagogen tätig.

Mit der Beteiligung am Hauptschulpreis 2005 soll die Schule attraktiver und nach außen präsenter gemacht werden.

2005/06

Teilnahme an der Pilotphase "Eigenverantwortliche Schule in Thüringen" ab dem Schuljahr 2005/2006 und an der Fortführungsphase (ab Januar 2006).

2009/10

wird Kathleen Mattig Schulleiterin und die Schule bekommt ein neues Kleid.

100 Jahre Schule in Hüpstedt - Alle zwei Jahre laden die Grund- und Regelschule in Hüpstedt zu einem zünftigen Schulfest ein. Am 28.05.2010 stand es ganz im Zeichen des 100-jährigen Bestehens der Schule. Der Speisesaal wurde auf Initiative des Förderverein der Grund- und Regelschule Hüpstedt renoviert und kann nun auch als Aula genutzt werden.

Am 08. März wird die neue Schulhomepage veröffentlicht und im Frühjahr 2010 wurde damit begonnen, ein Konzept zur Umwandlung der Regelschule in eine Gemeinschaftsschule zu erarbeiten.

2010/11

die AG „junge Chemiker“ startet am 19. August an unserer Schule – eine bunte Mischung aus Schülerinnen und Schülern der vierten und fünften Klasse. Denn diese AG ist ein erstes schulartübergreifendes Projekt der Grund- und Regelschule.

Am 06.September waren einige Vertreter vom Ausschuss für Kultur, Bildung, Sport, Jugend, Familie, Soziales und Gesundheit des Unstrut-Hainich-Kreises an unserer Schule um sich ein Bild von unserem Schulleben zu machen. In einigen Wochen wird über den Fortbestand der Regelschule entschieden. Das hat neben den Hüpstedtern auch die Einwohner der umliegenden Gemeinden sehr beschäftigt. Gemeinsam setzten sie sich für den Erhalt der Schule ein.

23. Februar – der Kreistag stimmt dem Antrag der Regelschule zur Gründung einer Gemeinschaftsschule zu.

2011/12

am 22. August öffnet die ehemalige Regelschule als Gemeinschaftsschule die Pforten für die Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 5 bis 10. Den Start feierten alle Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 1 bis 10 gemeinsam mit ihren Lehrerinnen und Lehrern und Vertretern der Politik.

Am 16. November war der 10.000ste Besucher auf unserer Website.

Am 29.11.2011 tauften wir mit zahlreichen Gästen unsere Schule auf den Namen „DÜNWALDSCHULE“.

2012/13

am 11. Oktober wurde das neue Fachkabinett für Chemie / Biologie übergeben.

2013/14

im November wurde das neue Fachkabinett für technisches Werken übergeben.

2014/15

Am 25. April gab es beim Schulfest den Startschuss für das GRÜNE KLASSENZIMER.

   

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